Verfügbare Formate
Je nach Workflow können Standort- und Verschattungsdaten in mehreren Formaten weitergegeben werden.
Verfügbare Formate sind:
Die Wahl des Formats hängt davon ab, ob die Daten archiviert, geprüft oder in einer externen Planungsumgebung weiterverarbeitet werden sollen.
Wozu Exporte dienen
Exporte stellen sicher, dass vor Ort erfasste Daten nicht nur sichtbar, sondern auch technisch weiterverwendbar bleiben.
Sie helfen dabei:
- Standortdaten weiterverwenden
- Nacherfassung vermeiden
- Kontinuität zwischen Standortaufnahme und Büro sichern
- technische Auswertung vorbereiten
- Verschattungsprofile in kompatible Tools zu übertragen
Der wichtigste Nutzen liegt darin, eine Unterbrechung zwischen Erfassung und Auswertung zu vermeiden.
Wiederverwendung in PV-Planungstools
Azimutis-Exporte unterstützen Workflows, bei denen Standortdaten nach dem Vor-Ort-Termin in professionellen PV-Tools weiter genutzt werden.
Das kann relevant sein für:
- Prüfung und Archivierung von Standortdaten
- Weitergabe an technische Teams
- Übernahme von Verschattungsprofilen
- Vorbereitung einer detaillierteren Ertragsanalyse
- Dokumentation der während der Standortaufnahme verwendeten Annahmen
Rolle der Formate
CSV
Für Prüfung, Archivierung oder weitere Bearbeitung von Standortdaten.
TXT
Für Übergabe und Integration in technische Arbeitsabläufe, abhängig vom Zielsystem.
HOR
Für die Nutzung eines Verschattungsprofils in kompatiblen Tools wie PVsyst, PV*SOL oder HelioScope.
Die Formate ergänzen sich und vermeiden, dass ein einziges generisches Exportformat alle Anwendungsfälle abdecken muss.
Typische Software im Workflow
Je nach Methode und Projekt können die Daten in einem Workflow mit folgenden Tools relevant sein:
- PVsyst
- PVGIS
- PV*SOL
- HelioScope
Workflow von Standortaufnahme zu Planung
Nach dem Vor-Ort-Termin können Exporte genutzt werden, um die technische Weiterbearbeitung direkt aus den vorhandenen Daten zu starten.
Typische Anwendungsfälle sind:
- Weitergabe an Planung oder Backoffice
- Archivierung der Standortaufnahme
- Kontrolle der erhobenen Verschattungsdaten
- Übernahme in Simulation oder Ertragsprüfung
- Vergleich mehrerer Standorte oder Varianten
Je direkter dieser Übergang ist, desto geringer ist das Risiko von Übertragungsfehlern.
Export oder PDF-Bericht
Export und PDF-Bericht erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
Export: technische Weiterverarbeitung und Wiederverwendung von Daten.
PDF: lesbare Zusammenfassung für Projektunterlagen, Abstimmung und Dokumentation.
In vielen Projekten sind beide Ausgaben sinnvoll: Export für die Technik, PDF für die Projektsicht.
Nacherfassung nach dem Termin reduzieren
Ein zentraler Nutzen der Exporte ist die Verringerung manueller Nacharbeit.
Das unterstützt:
- Zeitgewinn bei der Weiterbearbeitung
- weniger Übertragungsfehler
- bessere Datenkonsistenz
- direkten Start aus vorhandenen Standortdaten
- reibungsloseren Übergang zwischen Vor-Ort-Termin und Büro
Je weniger Daten manuell übertragen werden müssen, desto stabiler bleibt die Verbindung zwischen Standortaufnahme und technischer Weiterbearbeitung.
Wann Export wichtiger ist als PDF
Ein PDF-Bericht ist sinnvoll für Zusammenfassung und Dokumentation. Ein Export ist wichtiger, wenn Daten in einem technischen Prozess weiterverarbeitet werden sollen.
Das betrifft vor allem:
- Übernahme von Horizont- oder Verschattungsdaten
- Nachbearbeitung in Tabellen oder Fachsoftware
- Weitergabe strukturierter Daten an Planungsteams
- Vergleich verschiedener Standorte oder Varianten
- Archivierung der technischen Eingabedaten
Weiterführende Seiten
FAQ
Welche Exportformate sind verfügbar?
CSV, TXT und HOR.
Wofür wird HOR verwendet?
Für die technische Wiederverwendung des Verschattungsprofils in kompatiblen Tools, z. B. PVsyst, PV*SOL oder HelioScope.
Verhindern Exporte manuelle Nacharbeit?
Ja, weil Sie mit vorhandenen Standortdaten weiterarbeiten statt sie neu zu erfassen.
Standortdaten exportieren und nahtlos weiterarbeiten
Azimutis liefert direkt nutzbare Dateiformate für den Übergang in Ihre PV-Planungsprozesse.